AG Spörl

Medizin 5

Direktor:
Prof. Dr. med. Andreas Mackensen

Forschungsschwerpunkte

Charakterisierung neuer Regulatoren bei allogenen T-Zellantworten

Spender T-Zellen sind die wesentlichen Effektorzellen für die erwünschte Graft-versus-Leukämie-Reaktion, aber auch für die unerwünschte Graft-versus-Host-Reaktion nach allogener Stammzelltransplantation (allo SCT).

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich einerseits mit der NF-kB Regulation in allogenen T-Zellantworten, besonders im Hinblick auf neue Therapieoptionen bei der Graft-versus host disease (GvHD) oder im Rezidiv nach allogener Transplantation. In diesem Kontext untersuchen wir den Einfluss kostimulatorischer Moleküle (wie etwa OX40) auf allogene T-Zellantworten, insbesondere im Hinblick auf die NF-kB Induktion und Regulation.

Zusätzlich interessieren uns spezielle T-Zell-Subtypen, wie etwa die follikulären T-Helferzellantworten im Krankheitsbild der akuten und chronischen GvHD. Die CD4+ CXCR5+ follikulären T-Helferzellen vermitteln B-Zellantworten und spielen bei Autoimmunkrankheiten, Lymphomen aber auch bei der GvHD eine zentrale Rolle. Wir arbeiten an einer näheren Charakterisierung der T follikulären Helferzellen im Kontext der allogenen Transplantation, insbesondere im Hinblick auf deren regulatorische Eigenschaften.

 

AG-Team:

  • PD Dr. med. Silvia Spörl          Arbeitsgruppenleiterin
  • Pauline Koch                          Medizinstudentin             
  • Alexander Haas                      Medizinstudent
  • Julia Naumann                       MTA
 
Ansprechpartner
PD Dr. med. Silvia Spörl
E-Mail: silvia.spoerl@uk-erlangen.de
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Forschungsbericht

Forschungsbericht 2019