Labor

Medizin 5

Direktor:
Prof. Dr. med. Andreas Mackensen

Diagnostik- und Forschungslabore

Die Medizinische Klinik 5 unterhält verschiedene Labore für die Routinediagnostik, für die klinische Forschung und Grundlagenforschung. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Mitarbeiter(innen) vor. Weitere Informationen finden Sie unter den nachstehenden Links.

Hämatologie-Labor

HämaLabor
Hämatologie Labor

Von links: Prof. Dr. Andreas Mackensen, Andrea Krug-Schmidt, Kerstin Förster-Poller, Heike Eichler, Christina Wiser, Doris Riemer, Brigitte Sommerfeld

Inhaltliche Informationen zum Hämatologielabor
Kontakt
Telefon: 09131 85-33068

HLA-Labor

HLA-Labor

Von links: Dr. Christian Bach, Prof. Dr. Bernd Spriewald, Martina Geithner, Aurelia Keßner, Marie-Luise Arnold, Heide Wiederschein, Birgit Lauer, Margarethe Herber, Martin Steffen
Nicht im Bild: Silvia Klöcker, Doris Roppelt

Inhaltliche Informationen zum HLA-LaborKontakt:Telefon: 09131 85-33092

Forschungslabor

Forschungslabor

Inhaltliche Informationen zur Forschung
Kontakt:
Telefon: 09131 85-43160

GMP-Labor

GMP-Labor

Kontakt: Dr. M. Aigner, Tel. 09131/85-43160

GMP-Einheit  zur Herstellung von zellulären Arzneimitteln

Zur Herstellung von zellulären Arzneimitteln ist es notwendig, diese in sogenannten „Reinräumen“ in steriler Umgebung durchzuführen. Die Medizinische Klinik 5 verfügt über ein „GMP Labor“* in unmittelbarer Nähe zu den klinischen Stationen. Der Schwerpunkt des Labors liegt auf der Herstellung von sogenannten „T-Zell Präparaten“, d.h. ein Produkt aus speziellen Immunzellen, um verschiedene Erkrankungstypen wie Infektionen oder Tumore zu behandeln. Dabei werden diese Immunzellen im Labor vermehrt und aktiviert und anschließend den Patienten zurückgegeben.

Hergestellt werden sogenannte „ATMPs“ (advanced therapy medicinal products), neuartige zelluläre Arzneimittel zur Behandlung von Virusinfektionen nach allogener Stammzelltransplantation und gentechnisch veränderte T Zellen, die Tumorzellen erkennen und töten können. 

*) Die Abkürzung „GMP“ bezeichnet die Richtlinien zur Guten Herstellungspraxis (engl. Good Manufacturing Practice) der Europäischen Union, die höchstmögliche Qualitätsstandards für Produktionsabläufe bei der Herstellung von Arzneimitteln vorgeben. Die Einhaltung dieser Regelungen dient dem Schutze der Patienten und wird durch verschiedene Aufsichtsbehörden regelmäßig überprüft.

 
 
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Zusammenfassung